Jordan Spreader

 


Auf einer der USA Reisen landete ich in Minturn auf dem Tennessiepass in Colorado.
Das Schnuppern auf dem Bahngelände liess sich dort noch völlig unbehelligt vornehmen.
Eine Menge Winterequipment ist dort abgestellt.

Das  Winterequipment der DRGW in Minturn.

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Das Bild kann vergrössert werden.

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Stahl, Blech, Gitterrroste, Stangen, Kabel, Drähte, Ketten, alles hat hier seine Daseinsberechtigung.

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Gesucht und gefunden: unzählige Details

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Je nach Lichteinfall scheint das Gelb seine Intensität zu verlieren.

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Ein Modellbauprojekt? Wer weiss Eine Planung?
Warum nicht, schliesslich zeichnet man ja nicht ungerne und kommende, durchwachte Nächte
können so besser genutzt werden.

Eines scheint schon mal sicher zu sein:
Lasern ist hier nur die Lösung zweiter Wahl. Zuviele Rohre, Hydraulikstempel, das ruft nach
einem 3D Druck.

Das heisst, Plan B wird zu Plan A.


Wenn schon ein 3D Druck. Dann sollte doch der neue Walthers Jordan Spreader in H0
noch im "Sprue" sich entsprechend Vergrössern und 3D drucken lassen. Am 4.6.2018
beglückte ich die Firma Cm-Design mit ein paar Fragen diesbezüglich.

Die Ernüchterung allerdings folgte auf dem Fuss. Eine Vergrösserung des Bausatzes eines H0 Modells auf fototechnischem Weg wäre zwar möglich gewesen, nur die Druckerplattform meiner Lieblings-Laserfirma ist zu klein! Von den zu erwartenden Kosten einmal gar nicht zu sprechen. Zudem wäre das Material ABS Plastic, und dieses eignet sich nicht zum Leimen und als Haftgrund für Farbe.
Den letzten Sargnagel bildete der voraussichtliche Preis von ca. Fr. 1'500.00 für das Lasern des Modells.



  Wie auch schon, wird das Autocadprogramm zum Träger der zwangsweisen "Plan A" Variante
 plan fro copy

Eine erste Planskizze entsteht.